20
Mai
2007

you are so beautiful.

...
...
...

UND plötzlich warast du da.
blitz aus vorbei.
plötzlich machst du mir schöne gedanken.
schenkst mir wärme.
und irgendwie fühlt es sich so richtig an.
und gleichzeitig so furchtbar naiv.
und dumm.
die angst ist natürlich auch da.
wie immer. wie immer.
aber deine stimme so lange an meinem ohr.
die dinge, die du sagst.
die welt, die du bei mir änderst.
das alles lässt mich ein bisschen vergessen.
ich freu mich so dadrauf,
endlich neben dir zu liegen.
und dich zu riechen.
dich zu spüren.
dich zu küssen.
dich zu drücken.
mich von dir halten lassen.
dich zu streicheln.
dich zu sehen.
dich zu hören.
und einfach nur alles vergessen.

ohja. ich mag dich.

you are so beautiful... to me.

10
Mai
2007

...

it's always been wait and see.
a happy day and then you pay
&&' feel like shit the morning after.

29
Apr
2007

hast du jemals, jemals so geliebt.

ich will es nicht aussprechen, nichtmal denken, nichtmal fühlen. erst recht nicht aufschreiben. und doch bleibt es da.

ey j? wo war noch gleich der gedanken- und gefühleausschalteknopf?

ich mag solche gef ühle einfach nicht. & noch weniger, wenn ich nicht weiß, was daraus wird. und ob ich es mir einbilde. & ich bin mir sicher, er kann mich nichtmal wirklich leiden. auch wenn seine arme sich so gut anfühlen. und sein herz nicht schlägt, wenn ich es hören mag.

entweder.. josephine: kämpfen.
oder: abwarten.
oder: abwarten und kämpfen.
oder: gesten deuten.

wobei ich beim gesten deuten immer versage. und zufälligerweise immer das falsche deute. und egal wie ich es deute, es kann immer schief gehn.

irgendwas in der art wie liebe ist schon ein gefährliches gebiet.
wagen und gewinnen. oder sich zurückziehen und verlieren.
















haha aber in wirklichkeit... ist es wirklich einbildung. & noch ist da nichts. nur die angst, dass aus diesen noch nicht wirklich vorhandenen gefühlen zu viel werden könnte. aber diese angst qäult mich in den schlaf.
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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.


Ich. Mensch.
rauchschwaden.
shit.
unverständlich.
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