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20
Mai
2007

you are so beautiful.

...
...
...

UND plötzlich warast du da.
blitz aus vorbei.
plötzlich machst du mir schöne gedanken.
schenkst mir wärme.
und irgendwie fühlt es sich so richtig an.
und gleichzeitig so furchtbar naiv.
und dumm.
die angst ist natürlich auch da.
wie immer. wie immer.
aber deine stimme so lange an meinem ohr.
die dinge, die du sagst.
die welt, die du bei mir änderst.
das alles lässt mich ein bisschen vergessen.
ich freu mich so dadrauf,
endlich neben dir zu liegen.
und dich zu riechen.
dich zu spüren.
dich zu küssen.
dich zu drücken.
mich von dir halten lassen.
dich zu streicheln.
dich zu sehen.
dich zu hören.
und einfach nur alles vergessen.

ohja. ich mag dich.

you are so beautiful... to me.
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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.