28
Mai
2007

...

unnötiger gedankenüberschuss. man blickt aus dem fenster und nimmt mal wieder soviel wahr. eigentlich ist es immer das selbe. man sieht jeden tag das selbe. mit einigen ausnahmen natürlich. aber sobald man dann einmal da sitzt und sonst nichts zu tun hat & aus dem selben fenster, auf die selbe welt wie vor 10 minuten blickt, sieht man plötzlich soviel mehr.
und manchmal fürchtet mich das ein bisschen. das da so viel ist. und ich das meiste davon übersehe.


oh baby, ich will mich in deinem blut baden und ne runde champagner in die luft werfen.

27
Mai
2007

25.05. und so.

"ich glaube. ich habe mich schrecklich in dich verliebt." - "ich liebe dich."

"sag mal, sind wir jetzt eigentlich zusammen oder so?"

weil mitten im nassen feld mit dir stehen & auf einer fensterbank mit dir zu sitzen und einfach die zeit mit dir zu verbringen ist wundervoll.

23
Mai
2007

chaos.

"weißt du", sagte sie plötzlich in die still hinein. "irgendwie dachte ich immer anders. mein ganzes leben hatte ich immer die selben furchtbaren gedanken in meinem kopf und immer die selbe art sie zu denken. und jetzt. jetzt ist alles anders." dann blickte sie über die trümmer. in das feuer und dachte an ihre vergangenheit und an ihre familie, die nicht mehr existiere. und ihre gedanken kreisten weiter. und wie schrecklich sie auch waren, so wollte sie sich schnell an sie gewöhnen, damit sie irgendwann nicht mehr so erschreckend neu sein würden.
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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.


Ich. Mensch.
rauchschwaden.
shit.
unverständlich.
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