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chaos.

"weißt du", sagte sie plötzlich in die still hinein. "irgendwie dachte ich immer anders. mein ganzes leben hatte ich immer die selben furchtbaren gedanken in meinem kopf und immer die selbe art sie zu denken. und jetzt. jetzt ist alles anders." dann blickte sie über die trümmer. in das feuer und dachte an ihre vergangenheit und an ihre familie, die nicht mehr existiere. und ihre gedanken kreisten weiter. und wie schrecklich sie auch waren, so wollte sie sich schnell an sie gewöhnen, damit sie irgendwann nicht mehr so erschreckend neu sein würden.

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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.