10
Jul
2007

...

"ich seh dein spiegelbild im wolkenspiel.
gedanken drehen sich im kreis.
ich verlass mein luftschloss
&&' folge dir;
indem ich danach greif.
keine spur von leuten hier.
ich seh nur zu und schweig.
doch alles was ich seh,
dass deutet mir:
ich wär gern hier zu zweit.
"

und noch einmal drücke ich deinen schalter nach unten. noch einmal erwachst du zu neuem leben. das licht verändert sich durch dich, weißt du das? garantiert weißt du das. und wenn ich dich los lasse, stirbst du. nur bei mir, in meiner hand kannst du leben. kannst du das wahre leben auch nur ein wenig fühlen. deine flamme entfacht, wenn ich dich brauche. und lasse ich dich liegen, bleibt sie still. sie schweigt. sehnt sich danach wieder funken zu schlagen, gas ausströmen zu können & mir wärme zu schenken. und nur in solchen momenten schenkst du mir all das und flüsterst mir gedanken zu. doch ab und zu funktionierst du nicht mehr. dann brennt deine flamme selbst dann nicht, wenn ich sie entfachen will. du schweigst. du versinkst in dir selber und behälst dich für dich. und ich versuche verzweifelt sie wieder zu entfachen und weiß, dass es funktioniert. es nur eine weile dauert. und manchmal habe ich angst, dich dann zu verlieren. dass du niewieder kommst. mir nichts mehr sagst, wie sehr du mich liebst und auch meine flamme einfach auslöschst. aber dann wache ich auf. und sehe, dass ich es mir eingebildet habe. dass du dich nicht so schnell verändern wirst. und ich greif nach einem feuerzeug und zünde mir eine zigarette an.
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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.


Ich. Mensch.
rauchschwaden.
shit.
unverständlich.
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