14
Mrz
2007

schwarze fingernägel.

aufwachen und frösteln. man hatte das fenster in der nacht eben doch zu weit aufgelassen.
dabei ist es tagsüber so warm. illusion. illusion. nachts verschwindet dann alles. was man am tag liebt, oder hasst. es wird alles anders. schlag auf schlag. dabei passiert nichts weiter, als das die meisten menschen nicht mehr da sind. und es ein bisschen ruhiger hier in der stadt wird. wirklich dunkel ist es ja auch nie. und plötzlich fängt man sich an zu fragen, wie wäre es ohne sie. besser? schlechter? oder einfach so verdammt neutral.. und aufeinmal fiel mir auch wieder dein lächeln ein. und ich suchte ängstlich, beinahe panisch, nach dem gedanken-ausschalte-knopf. und wenn man dann schließlich einschläft. mit ein paar ruhigen worten, die man sich selbstverständlich selbst ins ohr flüstert, fühlt sich das bett so unendlich leer an. und am morgen wacht man viel zu früh auf. ohne einen einzigen kaffee, weil der dann doch alle war. und selbst die z igaretten sind nicht mehr da.
aber die luft riecht ja wenigstens gewaschen.

...

Ich hoffe doch wirklich, dass der Weg nicht mehr so lang ist. -sfz- Aber man muss immer schön positiv denken. Ich schaff' das schon.

Übernachten könnt' ich in so einem Feld wahrscheinlich nicht. Ich bin ein ziemlicher Angsthase. Dunkelheit allgemein schreckt mich ab.

...

Wollte mal fragen, ob du was dagegen hast, wenn ich deinen Blog verlinke?
LG. <3

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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.


Ich. Mensch.
rauchschwaden.
shit.
unverständlich.
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