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    <title>zensierte freiheit. : Rubrik:shit.</title>
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    <dc:publisher>irreal</dc:publisher>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/irreal/images/icon.jpg">
    <title>zensierte freiheit.</title>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4296803/">
    <title>das weiterführende leben. oder. fick  doch mal zurück.</title>
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    <description>Schonwieder hatte irgendein unwichtiger Zeuge meines Lebens mich angelogen. Es zog an mir vorbei wie eine kalte Brise des Hasses, aber eigentlich nahm ich es nicht mal wirklich wahr. In meinem Leben spielte sich alles nur noch unterbewusst ab:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufwachen. Atmen. Denken. Essen. Trinken [oder auch mal Vergessen]. Mit meiner  Spezies kommunizieren. Bewegen. Einfach nur liegen. Sich ne Zise anstecken. Kaffee. Musik hören. Lesen. Fernsehen. Klogang. Schlafen. Nicht träumen. Alles vollkommen ohne Emotionen jeglicher Art. &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Man lebt für irgendwas, redet es sich zumindest ein, weiß aber, ebenfalls unterbewusst, dass es nicht so ist und es nichts gibt. So war es schon lange gewesen. Eigentlich seit ich klein war und eigentlich verstehe ich es auch nicht.&lt;br /&gt;
Und deswegen war ich geschockt als du, ein Engel oder doch der Teufel persönlich?, plötzlich vor mir standest und mich durcheinander brachtest. Es war total unnormal. wie die Farben sich anfingen neu zu ordnen. Irgendwas in mir geschah und das Gefühl war so eigenartig, so sonderbar und ungewohnt, dass ich wirklich dachte, ich müsste sterben. Ich dachte, wenn der Tod so wunderschön ist, will ich ihm mein ganzes Leben lang nur nahe sein. &lt;br /&gt;
Mein Bauch schien mich zu zerreißen, doch mein Kopf fragte immer wieder nur: Warum?&lt;br /&gt;
Und: Wieso erst jetzt?&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht so, dass ich vorher nicht schon banale und unwichtige Worte mit dir getauscht hätte. Aber nun war es, als hätte mir jemand die Augen aufgerissen, mir ein paar Ohrfeigen gedonnert und mir dein Leben in meinen Körper gehaucht. Alles was ich nun wollte war alles neu entdecken. Ich wollte meine alltäglichen Dinge alle erleben, nur um zu wissen, wie sie jetzt wohl wären.&lt;br /&gt;
Und dann kam die Angst. Die Angst, dass ich all das ohne dich tun müsste, dich nie mehr wiederzusehen. Deine Näher war mir nun das wichtigste. Mit einem mal verstand ich all die Poeten, die Filme, die Musik über so etwas in der Art wie Liebe. Doch war ich nicht in der Lage so recht glücklich zu sein. Gewohnheit? Ich fühlte meine Verletzlichkeit. Ich befürchtete, dass es wieder wie vorher werden könnte. Oder gar schlimmer. Ich hatte noch keine Ahnung von diesem Gefühl, einige schimpfen es Liebeskummer, dass einen innerlich und auch äußerlicher zerstört. Ganz langsam natürlich. Es war wie meine immer da gewesene Leere nur in negativer Form. Dabei finde ich, dass negativ noch viel zu harmlos klingt.. zu.. normal?&lt;br /&gt;


&lt;center&gt; &quot;Auch große Liebe fängt mit kleinen Schritten an.&quot;&lt;/center&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irreal.twoday.net/topics/shit.&quot;&gt;shit.&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-09-26T18:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4113220/">
    <title>fuck forever.</title>
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    <description>ein letztes mal rammte er seine zähne in das saftige fruchtfleisch des apfels. dann stopfte er ihn in die lehre chipstüte &amp; kippte sich noch den rest cola in seinen rachen. nun kehrte die langeweile ein. zu essen war nichts mehr da. er sah sich in der wohnung um. alles so leer, so glanzlos. es fehlte eine frau in seinem leben. er schnürte sich die schuhe zu und zog seine hose nach oben. einen neuen gürtel brauchte er vielleicht auch. dann stand er auf, ging aus der tür und knallte sie so laut hinter sich zu, dass die wände zitterten. und schon war er draußen. die luft um ihn beruhigte ihn kurz. und er musste tatsächlich nachdenken, ob seine pläne nicht doch zu weit gehen. aber dann sah er schon ein pärchen auf der anderen straßenseite langgehen. die verzweiflung  packte ihn. der selbsthass wuchs und wuchs. er ging in seine lieblings seitengasse. hier verirrten sich oft einige junge mädchen hin. er musste auch nicht lange warten, da bog ein hübsches, blondes ding um die ecke. er packte sie an den schultern, so schnell, dass sie es noch gar nicht realisieren konnte, da hatte er sie schon in das nächste gebüsch geworfen und machte sich an ihr zu schaffen. er riss ihr die hose vom leib und öffnete seine, während er sie noch mit einer hand festhielt. sie schrie wie am spieß, deswegen nahm er sein kopftuch, um ihre schreie zu ersticken. dann machte er sich über sie her. fickte sie bis er kam und geilte sich weiter an ihrer hilflosigkeit auf. als er fertig war, lies er sie los. lief schnell weg, feige wie ein alter hund vor einem jungen. er hörte sie noch hinter her schreien und weinen. doch er konnte einfach nicht umkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sein leben war noch nie schön gewesen.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irreal.twoday.net/topics/shit.&quot;&gt;shit.&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-07-27T19:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4011251/">
    <title>langsam drehte sie die nadel in ihrer hand hin und her. ganz sachte. aufpassen musste...</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/4011251/</link>
    <description>langsam drehte sie die nadel in ihrer hand hin und her. ganz sachte. aufpassen musste sie. ab und zu stach sie sich doch. aber nicht tief, es war nichts schwerwiegendes.  sie beobachtete genau ihr metal. sie merkte , wie die spitze aussah und wie das ende. alle gedanken drehten sich nur noch um diese eine nadel. plözlich empfand sie wut. ein bisschen panik. angst. verfolgungswahn!? sie schloss die augen. griff blindlinks durch die gegend. bis sie diesen weichen gegenstand in de händen hielt. und stach zu..</description>
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    <dc:date>2007-06-28T10:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3830696/">
    <title>mach die augen zu und sag mir was du siehst.</title>
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    <description>sie fliegt. sie schließt einfach ihre augen und scheint zu fliegen. sie steht mitten auf der straße in der dunkelheit. in der ferne hört sie autos, aber hier fahren sie schon lange nicht mehr. die straße ist zerstört und wäre sowieso nur ein umweg. der regen prasselt leise auf ihre haut nieder und füllt die riesigen risse der straße. sie schien das alles nicht wahr zu nehmen. als wäre sie auf einem trip. von der neusten droge. schnell drehend und mit ausgebreiteten armen bewegte sie sich fort. es schien, als würde sie immer größer werden, oder der himmel sie nach oben ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und plötzlich machte ich die augen auf und war weg.&lt;br /&gt;
eingesperrt hinter gittern in einem wald. &lt;br /&gt;
verwirrt lag ich auf den boden und sah zu, wie die welt sich mit atombomben beschmiss.&lt;br /&gt;
nur mich traf keine.</description>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3776848/">
    <title>unnötiger gedankenüberschuss. man blickt aus dem fenster und nimmt mal wieder soviel...</title>
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    <description>unnötiger gedankenüberschuss. man blickt aus dem fenster und nimmt mal wieder soviel wahr. eigentlich ist es immer das selbe. man sieht jeden tag das selbe. mit einigen ausnahmen natürlich. aber sobald man dann einmal da sitzt und sonst nichts zu tun hat &amp; aus dem selben fenster, auf die selbe welt wie vor 10 minuten blickt, sieht man plötzlich soviel mehr.&lt;br /&gt;
und manchmal fürchtet mich das ein bisschen. das da so viel ist. und ich das meiste davon übersehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;oh baby, ich will mich in deinem blut baden und ne runde champagner in die luft werfen.&lt;/i&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3760394/">
    <title>chaos.</title>
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    <description>&quot;weißt du&quot;, sagte sie plötzlich in die still hinein. &quot;irgendwie dachte ich immer anders. mein ganzes leben hatte ich immer die selben furchtbaren gedanken in meinem kopf und immer die selbe art sie zu denken. und jetzt. jetzt ist alles anders.&quot; dann blickte sie über die trümmer. in das feuer und dachte an ihre vergangenheit und an ihre familie, die nicht mehr existiere. und ihre gedanken kreisten weiter. und wie schrecklich sie auch waren, so wollte sie sich schnell an sie gewöhnen, damit sie irgendwann nicht mehr so erschreckend neu sein würden.</description>
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    <dc:date>2007-05-23T15:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3712359/">
    <title>&lt;center&gt;it&apos;s always been wait and see.&lt;br /&gt;
a &lt;b&gt;happy&lt;/b&gt;...</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/3712359/</link>
    <description>&lt;center&gt;it&apos;s always been wait and see.&lt;br /&gt;
a &lt;b&gt;happy&lt;/b&gt; day and then you pay&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&amp;&amp;&apos; feel like shit the morning after.&lt;/u&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
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    <dc:date>2007-05-10T17:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3423978/">
    <title>i like it when the red water comes out.</title>
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    <description>sie stand. sicher und fest. dann drehte sie den wasserhahn auf, nahm den duschkopf in die hand. und schloss die augen. es tat gut, das warme wasser über ihren körper zu spüren. nachdem der heutige tag so anstrengend gewesen war. langsam öffnete sie wieder die augen. sie rieb sie ein paar mal. und dann blicke sie zu ihren füßen. rot. der badewannenboden war rot. aber wieso? dann realisierte sie es erst. das rote wasser kam aus dem wasserhahn. es war aber kein wasser. es war blut. sie konnte es spüren. riechen. schmecken. sie sprang aus der badewanne. lies voller verwirrung den duschkopf an. schnappte sich ein handtuch und versuchte das blut von ihrem körper abzukriegen. nach ein paar berührungen des handtuches an ihrem körper war auch es knallrot. sie wollte es weglegen. in den wäschekorb. da merkte sie, dass sie nicht alleine im badezimmer war. es stand da. es war ein großer teddybär. so groß wie sie. sie ging näher an die wand ran. ihr war kalt. und sie hatte angst. der teddybär ging auf sie zu. hielt ein messer in der hand. und stoch solange auf ihren magen ein, bis das blut nur so in strömen rausfloss. und selbst teile der eingeweide schon zu sehen waren.</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irreal.twoday.net/topics/shit.&quot;&gt;shit.&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-11T20:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3412347/">
    <title>traumgedanken.</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/3412347/</link>
    <description>eine frau lag sich vor schmerzen krümmend und windend auf dem boden. sie konnte kaum atmen. in ihrem magen rumorte alles. immer wieder schlug irgendwas oder irgendwer von innen gegen ihren magen. anfangs dachte sie, ihr baby würde sie nur etwas treten. aber dann wurde es immer heftiger. plötzlich spürte sie, wie das schlagen zu einem schneiden wurde. dann wurde sie ohnmächtig. plötzlich sah man, wie blut  unter ihren klamotten hervortrat. alles war rot. es dauerte nicht lange und es entstand eine riesige blutlarche. dann wurden ihre kleider aufgerissen und ein baby krabbelte hinaus. es hatte ein messer in der hand und lachte verstolhen. wie es schien.</description>
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    <dc:date>2007-03-08T15:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3406748/">
    <title>&lt;center&gt;die nacht malt langsam kreise in die luft. &lt;br /&gt;
bis der tag...</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/3406748/</link>
    <description>&lt;center&gt;die nacht malt langsam kreise in die luft. &lt;br /&gt;
bis der tag vorbei kommt.  und die kreise fallen.&lt;br /&gt;
&amp; sie schließlich zu tau werden.&lt;/center&gt;

&lt;i&gt;whatever.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
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    <dc:date>2007-03-07T13:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3385956/">
    <title>nuttendreher.</title>
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    <description>ich stehe langsam auf. zieh mir schnell was über. binde den hund an die leine und geh diesen treppenhaus hinunter. es sieht alt aus. und doch neu. ich kann es nicht beschreiben. an manchen tagen würde ich am liebsten das ganze treppenhaus mit parolen vollmalen.  so wie es in anderen treppenhäusern ist. aber dann denke ich mir wieder, es kann doch so bleiben. nun bin ich auf der straße. die lichter, die autos. alles umfängt mich. ich fange an zu laufen. bis zum wald. sie haben die bäume gefällt. jetzt liegen sie tot auf dem boden. man kann weit sehen. es läuft mir kalt den rücken runter. der hund pisst an ein paar bäume, die so verlassen auf dem boden liegen. ich gehe an dem bach entlang. an einigen stellen liegen die toten baumstümpfe über ihn. man könnte drüber balancieren. dann komme ich an eine merkwürdige stelle. wieder ist da ein baumstupf. da, wo er abgeschnitten wurde, ist er fast ganz rot. es sieht aus, als würde er bluten. und das wasser unter ihm ist neongelb. ich verweile dort ein bisschen. überlege mir, wieso es so ist. komme zu keiner antwort und der hund zieht mich weiter. ich stolpere. aber und zu über äste. ab und zu über ganze stümpfe. irgendwann mache ich mich auf den rückweg. ich gehe über einen großen platz zurück. links und rechts sind überall garagen. ich versuche genau in der mitte zu gehen. und summe ein bisschen meine lieder. plötzlich reißt der hund sich los. fängt an zu rennen. ich komm nicht hinter her. dann flackern lichter hinter mir auf. scheinwerfer. und das letzte, was ich spüre, sind diese großen reifen, die über meinen körper fahren und meine knochen zerschmettern. dann ist es dunkel.

&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;nutte-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/irreal/images/nutte-.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;

ps.: seit ein paar tagen bin ich mal wieder ein jahr älter . &amp; alles ist noch genau wie immer. abgesehen von der tatsache, dass ich jetzt ein bisschen geld habe.</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irreal.twoday.net/topics/shit.&quot;&gt;shit.&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-02T11:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3368870/">
    <title>sound der gewalt.</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/3368870/</link>
    <description>ich war gerade mal wieder kurz davor tatsächlich einen eintrag über mein leben zu schreiben. dann wollte ich ihn bloggen. ich habe ihn noch einmal durchgelesen. und mir viel auf, wie jämmerlich er doch war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;another day goes by.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weißt du was? die krähe da drüben würde dich liebend gerne in den hals beißen. hätte sie zähne. sie würde es mit großem verlangen tun. und ganz langsam dein blut trinken. aber dann wäre sie ein vampir. und nicht mehr die krähe, die sie einst war. und sie möchte sich nicht verstellen. deswegen träumt sie nur. träumt sie nur vom anders sein.</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irreal.twoday.net/topics/shit.&quot;&gt;shit.&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-26T19:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3348289/">
    <title>das leben.</title>
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    <description>lieber andy, du weißt genau, dass ich es hasse, briefe so anzufangen. es fällt mir nur kein besserer weg ein. ich sehe keinen sinn mehr in diesem leben. die drogenszene von damals hat mich wieder eingeholt. ich bin ein schlechter mensch. ich bin es wahrscheinlich seit dem tag gewesen, an dem ich in die schule kam. an dem tag, an dem ich mich von allem getrennt habe. nur mit dem erwachsenen zusammen war. genie&apos;s müssen alleine sein. so war es doch schon immer, so wird es immer sein. das habe ich mal gelesen, irgendwo.  so ging es mir auch. das weißt du. ich war einsam. es gibt aber auch genie&apos;s, die freunde haben. was ist mit herbert? er hat dich. dich und charly. er kann sich glücklich schätzen. du hast nichts falsch gemacht. rede dir niemals ein, dass du schuld bist. man sollte niemals irgendwem die schuld geben. ich bin selber schuld. ich hätte stärker sein müssen. hätte ali wiederstehen sollen. oder einfach den drogen. du hast mir geholfen. ein bisschen... obwohl ich so ein idiot, so ein schlechter mensch bin, hast du mir halt gegeben. auch wenn es schwer war. es war nichtmal viel halt. nichtmal ein b isschen. aber es war schön zu wissen, da wäre halt. ich vermisse dich. so weit es geht. mein ganzes leben dreht sich nur um die drogen. um nichts anderes. ich ertrage die ganze scheiße nicht mehr. deswegen muss ich das leben beenden. ich weiß genau, dass du stark genug bist. du hast deine freunde. und vergiss niemals, wie wichtig sie sind. sie sind das beste, was dir passieren konnte. mache dein leben nie zu dem, wie meins war. ich würde mich freuen, wenn du ab und zu an mich denkst. nicht zu oft. nur manchmal.. wenn du gerade im schwimmbad hinter ein paar  bäumen im schatten liegst. ein flüchtiger gedanke.. an die guten zeiten. nicht an die schlechten. du wirst ein tolles leben führen. ich bin mir sicher. ende niemals so wie ich, dass musst du mir versprechen. wenn auch nur in deinen gedanken. wenn du mal probleme im leben hast.. stell dich ihnen, sei nicht so wie ich und lauf durch drogen vor ihnen weg. das bringt nichts. du wirst das schaffen. ich nicht. nie mehr. deswegen werde ich mir das zweite mal versuchen einen goldenen schuss zu geben. ich hoffe sehr, dass es diesmal klappen wird. wenn nicht, wirst du diesen brief auch nie erhalten. ich weiß nicht, was der tod bringen wird. was sein wird. aber ich werde dich dann nicht vergessen. hoffe ich. sei zu jedem menschen so, wie du zu mir warst. dann kann das leben nur gut verlaufen.  in liebe.. deine inga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich konnte es mir einfach nicht verkneifen, mir einen abschiedsbrief zum buch &quot;die einbahnstraße&quot; von klaus kordon auszudenken. schon zum nachdenken, das buch.</description>
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    <title>plan.los</title>
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    <description>er saß am rand des abgrundes. vor ihm die lichter dieser großen stadt. unter ihm die absolute tiefe. er atmete ruhig. ließ die beine baumeln und dachte nach. seine gedanken schienen sich zu  überschlagen. wie so oft. er versuchte sie zu zählen und alle zu verstehen. aber es war einfach zu viel. sein gehirn hatte noch nie mit ihm gearbeitet. es hatte viel zu oft zu viele ansichten. und es schien immer, als würden seine linke und seine rechte hirnhälfte sich über dinge streiten. er schnappte immer nur einzelne sachen auf. er hatte kopfschmerzen. versuchte endlich die gedanken loszuwerden. flehte sich selber an, dass all diese qäulenden gedanken aufhören sollen. doch sie taten es nicht. wozu auch? er kramte in seiner tasche rum. dabei beugte er sich ein stück nach vorne und hatte schon das gefühl, als ob er fallen würde. ihn packte die angst. er rückte ein stück weiter nach hinten und entspannte wieder. er zog aus seiner tasche seifenblasen und zigaretten. er legte beides neben sich und nahm ein feuerzeug in die hand. er spielte damit. lies es immer wieder angehen und pustete es aus. so ging es einige minuten. dann hatte er sich an der flamme satt gesehen und zündete eine zigarette an. er zog dran. sie tat gut. sie schmeckte gut. er hatte nie geraucht, weil er davon abhängig war. sondern immer nur, weil er den geschmack davon so sehr liebte. er sah den rauch vor seinem gesicht. wie er sich schnell verflüchtigte. er öffnete die seifenblasen und pustete hinein. sofort flogen ein paar blasen über der stadt. er sah ihnen zu. wie sie ihren weg fanden und schließlich unter der last des lebens zerplatzten. er liebte das aussehen von seifenblasen mit rauch drin. der rauch, der sonst so frei war, so schnell kam und ging, war in ihnen eingeschlossen. und die seifenblasen, die sonst so leicht ihren weg entlang flogen.. wurden schwer. beinahe träge und sanken schnell in die tiefe. als kind hatte er oft seine mutter gebeten, seifenblasen zu machen, während sie rauch. damals fand er es auch schon faszinierend. und jetzt, konnte er es selber tun. hier, über dieser großen stadt. er schloss die augen und legte sich zurück. dann atmete er weiter und schlief irgendwann zwischen dieser und einer anderen welt ein.</description>
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    <title>&lt;b&gt;IHR VERDAMMTEN WICHSER ES IST KRIEEEEEEEEEEG!&lt;/b&gt;</title>
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