i hate the world today.

im bus. ins irgendwo namens nirgendwo.
man hört musik. zusammen. mit leuten, von denen man nie erwartet hätte, dass auch sie all diese songtexte mitsingen können.
und genauso andersrum.
man lacht viel auf der hinfahrt.
und schläft viel auf dem rückweg.

man ist krank. in einer großstadt.
ist allein. in einer großstadt.
in der größten großstadt deutschlands.
liegt man allein. und fragt sich, wie das funktionieren kann.

man kriegt anrufe, weswegen man heulen muss.

und man besichtigt stinkende museen, dabei will man doch nur die menschen sehen.

man wird ausgegrenzt & eingeschlossen.
man weiß nicht wo man steht und man durchschaut niemanden.

die ganze welt scheint sich zu drehen und man selber steht still.

und selbst du scheinst so unreal. so unwirklich. als wärst du irgendwer, den ich mal kannte. oder entfernt kenne. ich spüre, dass du mir fehlst. und irgendwas weg ist. aber du bist so weit fort. so unnah, dass ich fast denke, es würde dich nicht mehr geben.

und das tut fast mehr, als zu wissen, dass man am ende doch immer allein ist.

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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.


Ich. Mensch.
rauchschwaden.
shit.
unverständlich.
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