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...

und dann blick ich in deine augen.
du siehst mich so an,
das hat noch nie jemand so getan.
ich bin verwirrt.
bist das wirklich du?
ich dreh mich um.
die tränen sammeln sich.
und ich halte sie zurück.
du ziehst mich an dich ran.
ich lächel ganz sanft;
genauso wie du.

ich atme nicht mehr.
du machst mich drauf aufmerksam.
du hälst mich fester.
die uhr tickt
und doch scheint die zeit
einfach nicht mehr zu existieren.
du küsst meine stirn.
und sagst, dass du mich liebst.
und ich bin mir 100% sicher,
dass du niemals lügen wirst.

ich frage mich,
ob ich dich genauso ansehe,
ob du dich in meinen augen so siehst.
ob du dich so fühlst, wenn ich dich halte.
ich dich küsse.

und ich hoffe es.
und bete doch, dass du es nicht tust.
denn. dich würde ich niemals verletzen wollen. nie.

baby, don't hurt me, don't hurt me. no more.

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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.