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die lichter sind aus, es ist schwer zu verstehn. du siehst hilflos zu, wie die zeiger sich drehn.

ich verachte mich.
Die Nächte kommen, die Tage gehn,
es dreht und wendet sich.
Hast du die Scherben nicht gesehn,
auf denen du weiter gehst?

Wo ist das Licht, wo ist dein Stern?
Er fehlt.
Er fehlt hier, du fragst mich, wo er geblieben ist.

[...]

Du willst hier weg, du willst hier raus, du willst die Zeit zurück.
Du atmest ein, du atmest aus, doch nichts verändert sich.

Wo ist die Nacht, wo ist der Weg?
Wie weit.
Wie weit noch, du fragst mich, wo wir gewesen sind.

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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.