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mach die augen zu und sag mir was du siehst.

sie fliegt. sie schließt einfach ihre augen und scheint zu fliegen. sie steht mitten auf der straße in der dunkelheit. in der ferne hört sie autos, aber hier fahren sie schon lange nicht mehr. die straße ist zerstört und wäre sowieso nur ein umweg. der regen prasselt leise auf ihre haut nieder und füllt die riesigen risse der straße. sie schien das alles nicht wahr zu nehmen. als wäre sie auf einem trip. von der neusten droge. schnell drehend und mit ausgebreiteten armen bewegte sie sich fort. es schien, als würde sie immer größer werden, oder der himmel sie nach oben ziehen.

und plötzlich machte ich die augen auf und war weg.
eingesperrt hinter gittern in einem wald.
verwirrt lag ich auf den boden und sah zu, wie die welt sich mit atombomben beschmiss.
nur mich traf keine.

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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.