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    <title>zensierte freiheit.</title>
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    <dc:publisher>irreal</dc:publisher>
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    <title>zensierte freiheit.</title>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/5932446/">
    <title>regensturm</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/5932446/</link>
    <description>der letzte eintrag vom 11. oktober 2007.&lt;br /&gt;
jetzt ist der 11. september 2009.&lt;br /&gt;
die zeit vergeht in einem langsamen tempo, doch wenn man zurück blickt, verging sie eigentlich wie im flug.&lt;br /&gt;
ich bin mir nicht sicher, ob ich hier einfach weitermachen kann, wo ich stehen geblieben bin. wahrscheinlich nicht, eventuell auch schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einem jahr mache ich mein abitur. &lt;br /&gt;
das klingt groß und mächtig &lt;br /&gt;
&amp; früher war das immer der entfernteste begriff in meinem leben.&lt;br /&gt;
schulabschluss. abitur. studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mal sehen, wie das hier so läuft.</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>Ich. Mensch. </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-11T05:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4341941/">
    <title>i hate the world today.</title>
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    <description>im bus. ins irgendwo namens nirgendwo.&lt;br /&gt;
man hört musik. zusammen. mit leuten, von denen man nie erwartet hätte, dass auch sie all diese songtexte mitsingen können.&lt;br /&gt;
und genauso andersrum.&lt;br /&gt;
man lacht viel auf der hinfahrt.&lt;br /&gt;
und schläft viel auf dem rückweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man ist krank. in einer großstadt.&lt;br /&gt;
ist allein. in einer großstadt.&lt;br /&gt;
in der größten großstadt deutschlands.&lt;br /&gt;
liegt man allein. und fragt sich, wie das funktionieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man kriegt anrufe, weswegen man heulen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und man besichtigt stinkende museen, dabei will man doch nur die menschen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man wird ausgegrenzt &amp; eingeschlossen.&lt;br /&gt;
man weiß nicht wo man steht und man durchschaut niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ganze welt scheint sich zu drehen und man selber steht still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;und selbst du scheinst so unreal. so unwirklich. als wärst du irgendwer, den ich mal kannte. oder entfernt kenne. ich spüre, dass du mir fehlst. und irgendwas weg ist. aber du bist so weit fort. so unnah, dass ich fast denke, es würde dich nicht mehr geben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das tut fast mehr, als zu wissen, dass man am ende doch immer allein ist.</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>rauchschwaden.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-11T19:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4316264/">
    <title>here i am once again.</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/4316264/</link>
    <description>Ich bin.&lt;br /&gt;
Eine Mischung aus dem, was ich schon immer sein wollte &lt;br /&gt;
&amp; was ich schon immer verflucht habe.&lt;br /&gt;
Ich bin viel zu jung für den ganzen Scheiß, oder einfach schon zu alt.&lt;br /&gt;
Hey man, ich bin 15. &lt;br /&gt;
Und um ehrlich zu sein, so verhalte ich mich auch. Oft.&lt;br /&gt;
Aber eigentlich auch nicht. Ich weiß es nicht, wahrscheinlich kenne ich zu viele Leute in meinen Alter und höre ihnen nicht genau zu.&lt;br /&gt;
Meine Gedanken spielen eine Achterbahn-Karussell Fahrt. Mal empfinde ich zuviel. Mal zu wenig.&lt;br /&gt;
Außerdem bin ich dauerhaft schwanger &amp; leide unter merkwürdigen Stimmungsschwankungen.&lt;br /&gt;
heißt nicht, dass es mir mal gut, mal schlecht geht.&lt;br /&gt;
Sondern eher, dass ich manchmal mich wie eine tote Spinne im Kreis drehe und schreie. Oder einfach nur still sitze. &lt;br /&gt;
2 Familienmitglieder von mir (Mutter &amp; Schwester) sind, bzw. waren in der Klapse. Meine Mutter kommt gerade raus, wohnt aber sowieso nicht mehr bei uns. Meine Schwester ist noch da, aber eigentlich finde ich, dass ich viel durchgeknallter bin als sie. Aber ich bin wohl kein Psychologe. Allerdings überlege ich einer zu werden. Das liegt mir. Manchmal.&lt;br /&gt;
Ich wohne also bei meinem Vater. Meistens. Oder wenigstens? Eigentlich nur während der Woche, wenn ich zur Schule geh. [10. Klasse Gymnasium] &lt;br /&gt;
Ansonsten lebe ich, baby. &lt;br /&gt;
Ich wohne in Hamburg, ich hasse und liebe diese Stadt, ich bin mir nicht sicher.&lt;br /&gt;
&amp; zum Schluss bin ich meistens verliebt, zumindest hoffe ich das.  Jetzt schon seit 4 1/2 Monaten. ca.&lt;br /&gt;
Außerdem bin ich dauernd krank. Und mein Dad dauernd Totkrank.&lt;br /&gt;
That&apos;s Life Bitch. But I Love It.&lt;br /&gt;
Genug Text über mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag.&lt;br /&gt;
Regen. Leben. Atmen. Sie &amp; Sie. und Ihn. Herbst.  Zukunft. Gegenwart. Energy Drinks ohne Zucker. Und mit zuviel Koffein. Koffein allgemein. McDonalds. Abnehmen &amp; sofort wieder zunehmen. Haha. Musik [oder auch nicht.]. Tolle  Bücher. Konzerte. Leben. Leben. Achja und Leben. b!q cHillORR taqöh. unso. Fotos. Zugfahren. Kapuzenpullover. Duschen. Menschen. &lt;br /&gt;
Und den allgemeinen Schwachsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag nicht.&lt;br /&gt;
Zuviel und eigentlich nichts.&lt;br /&gt;
Nur wenn Menschen sich aufführen.&lt;br /&gt;
Zu schnell aufregen.&lt;br /&gt;
Nicht nachdenken.&lt;br /&gt;
Und sich verstellen, weil irgendwer sie dann besser findet.&lt;br /&gt;
Idioten.</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>Ich. Mensch. </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-03T14:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4314170/">
    <title>&lt;center&gt;und dann blick ich in deine augen.&lt;br /&gt;
du siehst mich so an,...</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/4314170/</link>
    <description>&lt;center&gt;und dann blick ich in deine augen.&lt;br /&gt;
du siehst mich so an, &lt;br /&gt;
das hat noch nie jemand so getan.&lt;br /&gt;
ich bin verwirrt.&lt;br /&gt;
bist das wirklich du?&lt;br /&gt;
ich dreh mich um.&lt;br /&gt;
die tränen sammeln sich.&lt;br /&gt;
und ich halte sie zurück.&lt;br /&gt;
du ziehst mich an dich ran.&lt;br /&gt;
ich lächel ganz sanft;&lt;br /&gt;
genauso wie du.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich atme nicht mehr.&lt;br /&gt;
du machst mich drauf aufmerksam.&lt;br /&gt;
du hälst mich fester.&lt;br /&gt;
die uhr tickt&lt;br /&gt;
und doch scheint die zeit&lt;br /&gt;
einfach nicht mehr zu existieren.&lt;br /&gt;
du küsst meine stirn.&lt;br /&gt;
und sagst, dass du mich liebst.&lt;br /&gt;
und ich bin mir 100% sicher, &lt;br /&gt;
dass du niemals lügen wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich frage mich,&lt;br /&gt;
ob ich dich genauso ansehe,&lt;br /&gt;
ob du dich in meinen augen so siehst.&lt;br /&gt;
ob du dich so fühlst, wenn ich dich halte.&lt;br /&gt;
ich dich küsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ich hoffe es.&lt;br /&gt;
und bete doch, dass du es nicht tust.&lt;br /&gt;
denn. dich würde ich niemals verletzen wollen. nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;baby, don&apos;t hurt me, don&apos;t hurt me. no more.&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>rauchschwaden.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-02T18:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4296803/">
    <title>das weiterführende leben. oder. fick  doch mal zurück.</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/4296803/</link>
    <description>Schonwieder hatte irgendein unwichtiger Zeuge meines Lebens mich angelogen. Es zog an mir vorbei wie eine kalte Brise des Hasses, aber eigentlich nahm ich es nicht mal wirklich wahr. In meinem Leben spielte sich alles nur noch unterbewusst ab:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufwachen. Atmen. Denken. Essen. Trinken [oder auch mal Vergessen]. Mit meiner  Spezies kommunizieren. Bewegen. Einfach nur liegen. Sich ne Zise anstecken. Kaffee. Musik hören. Lesen. Fernsehen. Klogang. Schlafen. Nicht träumen. Alles vollkommen ohne Emotionen jeglicher Art. &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Man lebt für irgendwas, redet es sich zumindest ein, weiß aber, ebenfalls unterbewusst, dass es nicht so ist und es nichts gibt. So war es schon lange gewesen. Eigentlich seit ich klein war und eigentlich verstehe ich es auch nicht.&lt;br /&gt;
Und deswegen war ich geschockt als du, ein Engel oder doch der Teufel persönlich?, plötzlich vor mir standest und mich durcheinander brachtest. Es war total unnormal. wie die Farben sich anfingen neu zu ordnen. Irgendwas in mir geschah und das Gefühl war so eigenartig, so sonderbar und ungewohnt, dass ich wirklich dachte, ich müsste sterben. Ich dachte, wenn der Tod so wunderschön ist, will ich ihm mein ganzes Leben lang nur nahe sein. &lt;br /&gt;
Mein Bauch schien mich zu zerreißen, doch mein Kopf fragte immer wieder nur: Warum?&lt;br /&gt;
Und: Wieso erst jetzt?&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht so, dass ich vorher nicht schon banale und unwichtige Worte mit dir getauscht hätte. Aber nun war es, als hätte mir jemand die Augen aufgerissen, mir ein paar Ohrfeigen gedonnert und mir dein Leben in meinen Körper gehaucht. Alles was ich nun wollte war alles neu entdecken. Ich wollte meine alltäglichen Dinge alle erleben, nur um zu wissen, wie sie jetzt wohl wären.&lt;br /&gt;
Und dann kam die Angst. Die Angst, dass ich all das ohne dich tun müsste, dich nie mehr wiederzusehen. Deine Näher war mir nun das wichtigste. Mit einem mal verstand ich all die Poeten, die Filme, die Musik über so etwas in der Art wie Liebe. Doch war ich nicht in der Lage so recht glücklich zu sein. Gewohnheit? Ich fühlte meine Verletzlichkeit. Ich befürchtete, dass es wieder wie vorher werden könnte. Oder gar schlimmer. Ich hatte noch keine Ahnung von diesem Gefühl, einige schimpfen es Liebeskummer, dass einen innerlich und auch äußerlicher zerstört. Ganz langsam natürlich. Es war wie meine immer da gewesene Leere nur in negativer Form. Dabei finde ich, dass negativ noch viel zu harmlos klingt.. zu.. normal?&lt;br /&gt;


&lt;center&gt; &quot;Auch große Liebe fängt mit kleinen Schritten an.&quot;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>shit.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-26T18:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4189279/">
    <title>&lt;b&gt;was kann man noch geben, wenn alles weg ist? ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/4189279/</link>
    <description>&lt;b&gt;was kann man noch geben, wenn alles weg ist? ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie viel kann man eigentlich von menschen, die man liebt, ertragen. bis man sie schließlich hasst?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
morgen fängt es wieder an. dieser unersätlicher kreislauf. ein jahr lang wiedermal. ich denke mir, ich habe keine lust mehr. ich denke mir, ich muss es aber machen. ich denke mir, wenn ich danach meinen abschluss habe, könnte ich aufhören. aber nein, ich weiß genau, dass ich dann auch weiter mach. &lt;br /&gt;
ich wusste immer, was ich danach tun will. doch langsam zweifle ich dran &amp; will einfach nur reisen. immer weg von hier.&lt;br /&gt;
erst mal morgen überstehen. dann wird alles gut. bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;center&gt; ich finde es außerdem schade, wenn menschen anonyme kommentare schreiben. ich würd mich nämlich gern bei jedem einzelnen melden, der irgendwas zu meinem leben. oder auch nur zu irgendwas anderem zu sagen hat. mhm. ist nur blöd bei twoday, dass man keine e-mail angeben kann, wenn man schon keine homepage hat. notfalls e-mail bei homepage!?  &lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>rauchschwaden.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-22T14:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4153989/">
    <title>so i&apos;m trying just to let you know;  i&apos;m still alive.</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/4153989/</link>
    <description>irgendwie fällt es alles ins alte chema zurück. ich meine, so wirklich alles. &amp; ob ich das verstehe, nein. es läuft doch alles gut. mehr oder weniger. und wegen einer zankerei.. kann man doch nicht?&lt;br /&gt;
vielleicht liegt es einfach an meiner merkwürdigen lebensansicht. die ich schon immer hatte. vielleicht wurde ich zu oft verletzt &amp; brauche das. verletzt zu werden.&lt;br /&gt;
und rede mir selber ein, dass ich nichts anders verdient habe, als diese seelischen schmerzen. und fühle mich sogar besser damit.&lt;br /&gt;
aber will ich das wirklich?&lt;br /&gt;
die letzten tage fühle ich bei jedem lachen diese furchtbare trauer &amp; leere in meinem herzen. sie geht nicht weg. sie bleibt einfach da. so wie es früher immer war.&lt;br /&gt;
aber ich will das nicht. &lt;br /&gt;
es ist doch alles okay, es ist doch nichts schlimmes.&lt;br /&gt;
aber irgendwie bringt mir das einreden nichts. &lt;br /&gt;
und ich male mir mal wieder soviele böse, schlimme situationen aus, dass ich nicht mal mehr weiß, ob ich diese situationen für mein leben besser halten würde, damit es endlich weiter geht.&lt;br /&gt;
ich sollte das vergessen lernen. aber das ging noch nie bei meinem gedächtnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;center&gt; und so stellte er sich vor die mengen.&lt;br /&gt;
die nach sensationen schreienden zuschauern.&lt;br /&gt;
und er zeriss sein leben. &lt;br /&gt;
vor all ihren augen zog er sich aus und zerstörte sich selber.&lt;br /&gt;
die massen jubelten und ekelten sich gleichzeitig.&lt;br /&gt;
endlich was neues. die zeitungen können wieder berichte schreiben.&lt;br /&gt;
denn wen interessiert schon, wie es ihm dabei ging?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

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&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>rauchschwaden.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4113220/">
    <title>fuck forever.</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/4113220/</link>
    <description>ein letztes mal rammte er seine zähne in das saftige fruchtfleisch des apfels. dann stopfte er ihn in die lehre chipstüte &amp; kippte sich noch den rest cola in seinen rachen. nun kehrte die langeweile ein. zu essen war nichts mehr da. er sah sich in der wohnung um. alles so leer, so glanzlos. es fehlte eine frau in seinem leben. er schnürte sich die schuhe zu und zog seine hose nach oben. einen neuen gürtel brauchte er vielleicht auch. dann stand er auf, ging aus der tür und knallte sie so laut hinter sich zu, dass die wände zitterten. und schon war er draußen. die luft um ihn beruhigte ihn kurz. und er musste tatsächlich nachdenken, ob seine pläne nicht doch zu weit gehen. aber dann sah er schon ein pärchen auf der anderen straßenseite langgehen. die verzweiflung  packte ihn. der selbsthass wuchs und wuchs. er ging in seine lieblings seitengasse. hier verirrten sich oft einige junge mädchen hin. er musste auch nicht lange warten, da bog ein hübsches, blondes ding um die ecke. er packte sie an den schultern, so schnell, dass sie es noch gar nicht realisieren konnte, da hatte er sie schon in das nächste gebüsch geworfen und machte sich an ihr zu schaffen. er riss ihr die hose vom leib und öffnete seine, während er sie noch mit einer hand festhielt. sie schrie wie am spieß, deswegen nahm er sein kopftuch, um ihre schreie zu ersticken. dann machte er sich über sie her. fickte sie bis er kam und geilte sich weiter an ihrer hilflosigkeit auf. als er fertig war, lies er sie los. lief schnell weg, feige wie ein alter hund vor einem jungen. er hörte sie noch hinter her schreien und weinen. doch er konnte einfach nicht umkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sein leben war noch nie schön gewesen.</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>shit.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-27T19:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4056001/">
    <title>&lt;center&gt;&lt;b&gt;&quot;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;ich seh dein spiegelbild im wolkenspiel.&lt;br...</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/4056001/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;b&gt;&quot;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;ich seh dein spiegelbild im wolkenspiel.&lt;br /&gt;
gedanken drehen sich im kreis.&lt;br /&gt;
ich verlass mein luftschloss&lt;br /&gt;
&amp;&amp;&apos; folge dir;&lt;br /&gt;
indem ich danach greif.&lt;br /&gt;
keine spur von leuten hier.&lt;br /&gt;
ich seh nur zu und schweig.&lt;br /&gt;
doch alles was ich seh,&lt;br /&gt;
dass deutet mir:&lt;br /&gt;
ich wär gern hier zu zweit.&lt;/i&gt;&lt;b&gt;&quot;&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


und noch einmal drücke ich deinen schalter nach unten. noch einmal erwachst du zu neuem leben. das licht verändert sich durch dich, weißt du das? garantiert weißt du das. und wenn ich dich los lasse, stirbst du. nur bei mir, in meiner hand kannst du leben. kannst du das wahre leben auch nur ein wenig fühlen. deine flamme entfacht, wenn ich dich brauche. und lasse ich dich liegen, bleibt sie still. sie schweigt. sehnt sich danach wieder funken zu schlagen, gas ausströmen zu können &amp; mir wärme zu schenken. und nur in solchen momenten schenkst du mir all das und flüsterst mir gedanken zu. doch ab und zu funktionierst du nicht mehr. dann brennt deine flamme selbst dann nicht, wenn ich sie entfachen will. du schweigst. du versinkst in dir selber und behälst dich für dich. und ich versuche verzweifelt sie wieder zu entfachen und weiß, dass es funktioniert. es nur eine weile dauert. und manchmal habe ich angst, dich dann zu verlieren. dass du niewieder kommst. mir nichts mehr sagst, wie sehr du mich liebst und auch meine flamme einfach auslöschst. aber dann wache ich auf. und sehe, dass ich es mir eingebildet habe. dass du dich nicht so schnell verändern wirst. und ich greif nach einem feuerzeug und zünde mir eine zigarette an.</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-10T13:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4028809/">
    <title>isn&apos;t it ironic?</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/4028809/</link>
    <description>&lt;center&gt;

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&lt;br /&gt;
es verändert sich nicht wirklich was. ihre welt dreht sich immer gleich und sie ist immer an den selben orten. und sobald sie an einen andere kommt, fühlt sie sich frei, neugeboren. irgendwas war damals, dass sie festhalten konnte. durch einen stift und viel papier. oder einfach nur durch eine tastatur und den  stummen bildschirm, auf den sie stierte. doch davon ist nicht viel geblieben. ein abklatsch ihrer alten zeit. ein paar zeilen, einmal die woche, höchstens. und sie sehnt sich so sehr danach, wieder so zu schreiben zu können, die welt damit in ein schönes licht zurück rücken. &lt;br /&gt;
und so sitzt sie weiter auf diesem stuhl. auf dem sie schon so unendlich lange sitzt. und es nichtmal für wahr halten kann. und der himmel ist immer noch grau. und der große tannenbaum steht immer noch da. immer noch. immer noch. aber diesmal erzählt er keine geschichten mehr. die blumenkästen stehen auch immer noch leer dort. und der wäscheständer, der nie benutzt wird. irgendwie ist alles das selbe und alles anders. in manchen nächten dreht sie sich hin und her. steckt sich eine zigarette an &amp; greift nach einem stift, er liegt immer noch da. dann sucht sie ihr altes buch. aber findet es nicht. sie weiß, wo es liegt, sucht aber unbewusst an der falschen stelle. und dann sind die gedanken auch schon fast verflogen und sie hofft, dass sie sich morgens an sie erinnert, dass tut sie aber nie.  und ihre kopfmelodie hämmert weiter. immer noch in hundert richtungen, aber war es wirklich so, war es das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sie sehnt sich jede sekunde so sehr in seinen starken armen zu liegen. sie sehnt sich so sehr danach, dass er ihren kopf streichelt. sie sehnt sich nach seinen küssen &amp; wie er sie beim schlafen beobachtet, auch wenn sie das nur weit entfernt in einer anderen welt mitbekommt. er ist einfach zu toll für sie. und sie weiß das. sie hofft, es dauert lange. es hält lange an. aber irgendwie gehen die anderen gedanken nicht weg. sie bleiben einfach. setzen sich in ihrem kopf  fest, springen umher &amp; feiern eine party. dabei schreien sie immer laut: &quot;DIE GUTEN GEDANKEN SIND NICHT MEHR DA. SIEHST DU. SIE LASSEN DICH ALLEINE, WENN DU SIE BRAUCHST. WIR SIND EINFACH LAUTER; BABY.&quot; und sie rauft sich die haare und versucht sich auf irgendetwas zu konzentrieren und bloß nicht da dran zu denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann wacht sie morgens auf. und der wecker hat schonwieder nicht geklingelt. und sie hat schon wieder verschlafen. und hasst sich selbst dafür. und sie sagt sich im kopf immer wieder: &quot;neuer wecker, neuer wecker.&quot; aber sobald sie aufsteht, vergisst sie das. &lt;br /&gt;
und wenn sie dann um 12 uhr, statt um 6 aufsteht. und sich sagt: &quot;ach, heute ist das okay, es ist eh fast vorbei.&quot; dann weiß sie genau, dass sie damit nicht nur sich selbst verletzt, sondern auch genug andere menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vor ewigkeiten hat sie mal geschrieben. und vor fast einem jahr schrieb sie das hier &amp; entdeckte es gerade wieder. und sie fragte sich, &quot;so was habe ich geschrieben?&quot;. sowie sie es immer tut. weil sie sich nie da dran erinnert. es wird geschrieben und ist weg. so ist es einfach, weil sie wie in trance schreibt. immer weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Die Liebe ist einfach ein Glücksspiel. Entweder es klappt und du kriegst, was du willst, oder es funktioniert nicht und du stehst leer da. Nur das du kein Geld einsetzt sondern eben dein Herz. Und das Spiel mit dem Herzen ist wesentlich teuflischer.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann hämmert es in ihrem kopf. aber es will ihr einfach nicht einfallen. und in der hintersten ecke wimmert jemand: &quot;was weißt du schon von liebe?&quot; und aus einer anderen ecke ruft jemand zurück: &quot;nichts. ich weiß nichts über liebe. aber ich empfinde sie &amp; das reicht. das ist genug. mehr will ich gar nicht wissen.&quot; und die beiden prügeln sich, ob das richtig ist. ob man einfach so behaupten kann, es ist liebe. oder ob man es wissen kann. sie wissen es nicht &amp; ich weiß es nicht. und deswegen ist jetzt genug geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus.&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>rauchschwaden.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-03T09:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/4011251/">
    <title>langsam drehte sie die nadel in ihrer hand hin und her. ganz sachte. aufpassen musste...</title>
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    <description>langsam drehte sie die nadel in ihrer hand hin und her. ganz sachte. aufpassen musste sie. ab und zu stach sie sich doch. aber nicht tief, es war nichts schwerwiegendes.  sie beobachtete genau ihr metal. sie merkte , wie die spitze aussah und wie das ende. alle gedanken drehten sich nur noch um diese eine nadel. plözlich empfand sie wut. ein bisschen panik. angst. verfolgungswahn!? sie schloss die augen. griff blindlinks durch die gegend. bis sie diesen weichen gegenstand in de händen hielt. und stach zu..</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>shit.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-28T10:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3965820/">
    <title>&lt;center&gt;&lt;b&gt;I LIKE IT; WHEN THE RED WATER C OMES OUT.&lt;/b&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/3965820/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;b&gt;I LIKE IT; WHEN THE RED WATER C OMES OUT.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir hatten nicht viel zu tun am wochenende. und haben uns ein wenig überschminkt &amp; sehr merkwürdige bilder gemacht. uhuhm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Tobi-und-Jan&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/irreal/images/Tobi-und-Jan.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Jan-und-Ich&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/irreal/images/Jan-und-Ich.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;hrr-tobi&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/irreal/images/hrr-tobi.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;jan-und-tobi&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/irreal/images/jan-und-tobi.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC00107&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/irreal/images/DSC00107.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSC00113&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/irreal/images/DSC00113.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i know, i know. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ach. ich liebe die 2. x3.&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>rauchschwaden.</dc:subject>
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    <dc:date>2007-06-24T19:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3931498/">
    <title>die lichter sind aus, es ist schwer zu verstehn. du siehst hilflos zu, wie die zeiger...</title>
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    <description>&lt;b&gt;ich verachte mich.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;


&lt;center&gt;&lt;cite&gt;Die Nächte kommen, die Tage gehn,&lt;br /&gt;
es dreht und wendet sich.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hast du die Scherben nicht gesehn,&lt;br /&gt;
auf denen du weiter gehst?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wo ist das Licht, wo ist dein Stern?&lt;br /&gt;
Er fehlt.&lt;br /&gt;
Er fehlt hier, du fragst mich, wo er geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]

&lt;h4&gt;Du willst hier weg, du willst hier raus, du willst die Zeit zurück.&lt;br /&gt;
Du atmest ein, du atmest aus, doch nichts verändert sich.&lt;/h4&gt;
&lt;center&gt;&lt;cite&gt;Wo ist die Nacht, wo ist der Weg?&lt;br /&gt;
Wie weit.&lt;br /&gt;
Wie weit noch, du fragst mich, wo wir gewesen sind.&lt;/cite&gt;&lt;/center&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>rauchschwaden.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-20T19:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3851230/">
    <title>sometimes.</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/3851230/</link>
    <description>wenn man die eigenen gedanken nicht versteht. und seine gefühle nicht zu ordnen kann. wenn man seine vergangenheit schon kennt, aber sie sich einfach so unreal anfühlt. und wenn man in der gegenwart einfach in einem sturm von sekunden lebt. und nicht weiter denken mag, als in die nächsten 10 sekunden, in der man einen becher kaffee an seine lippen setzt. man seine freunde kennt, aber doch zweifelt, ob man es wirklich tut. und wenn man jemanden liebt und eigentlich nichtmal seinen charakter genau ordnen kann.&lt;br /&gt;
kann man dann, kann man dann wirklich sagen:&lt;b&gt; ich kenne mich selbst?&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>unverständlich.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-15T10:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irreal.twoday.net/stories/3830696/">
    <title>mach die augen zu und sag mir was du siehst.</title>
    <link>http://irreal.twoday.net/stories/3830696/</link>
    <description>sie fliegt. sie schließt einfach ihre augen und scheint zu fliegen. sie steht mitten auf der straße in der dunkelheit. in der ferne hört sie autos, aber hier fahren sie schon lange nicht mehr. die straße ist zerstört und wäre sowieso nur ein umweg. der regen prasselt leise auf ihre haut nieder und füllt die riesigen risse der straße. sie schien das alles nicht wahr zu nehmen. als wäre sie auf einem trip. von der neusten droge. schnell drehend und mit ausgebreiteten armen bewegte sie sich fort. es schien, als würde sie immer größer werden, oder der himmel sie nach oben ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und plötzlich machte ich die augen auf und war weg.&lt;br /&gt;
eingesperrt hinter gittern in einem wald. &lt;br /&gt;
verwirrt lag ich auf den boden und sah zu, wie die welt sich mit atombomben beschmiss.&lt;br /&gt;
nur mich traf keine.</description>
    <dc:creator>irreal</dc:creator>
    <dc:subject>shit.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 irreal</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-12T21:02:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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