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28
Jun
2007

...

langsam drehte sie die nadel in ihrer hand hin und her. ganz sachte. aufpassen musste sie. ab und zu stach sie sich doch. aber nicht tief, es war nichts schwerwiegendes. sie beobachtete genau ihr metal. sie merkte , wie die spitze aussah und wie das ende. alle gedanken drehten sich nur noch um diese eine nadel. plözlich empfand sie wut. ein bisschen panik. angst. verfolgungswahn!? sie schloss die augen. griff blindlinks durch die gegend. bis sie diesen weichen gegenstand in de händen hielt. und stach zu..
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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.