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8
Mrz
2007

traumgedanken.

eine frau lag sich vor schmerzen krümmend und windend auf dem boden. sie konnte kaum atmen. in ihrem magen rumorte alles. immer wieder schlug irgendwas oder irgendwer von innen gegen ihren magen. anfangs dachte sie, ihr baby würde sie nur etwas treten. aber dann wurde es immer heftiger. plötzlich spürte sie, wie das schlagen zu einem schneiden wurde. dann wurde sie ohnmächtig. plötzlich sah man, wie blut unter ihren klamotten hervortrat. alles war rot. es dauerte nicht lange und es entstand eine riesige blutlarche. dann wurden ihre kleider aufgerissen und ein baby krabbelte hinaus. es hatte ein messer in der hand und lachte verstolhen. wie es schien.
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zensierte freiheit.

es war.

irgendwann war da mal ein licht. ich wollte ihm folgen, wollte hinter her rennen. aber meine beine waren zu schwach. sie waren zu schwach geworden von all dem zigarettenqualm, den schmerzen an meinem körper und auch den seelischen schmerzen. also blieb ich stehn. und sah, wie das licht sich immer weiter entfernte. bis ich schließlich alleine im dunkeln stand..

andere welten.